Expedia.de

Werde Teil der Community

Neue Kommentare

Die Saison war auch für Kepler mega-lang, ungewohn...
To the Max: Rückblick auf... in Joomla Artikel
Drücken wir die Daumen das er sich noch weiter ste...
To the Max: Rückblick auf... in Joomla Artikel
Glückwunsch Theo -> Good job by you...
Cubs gewinnen World Serie... in Joomla Artikel
Endlich kann man da nur sagen. Glückwunsch an die ...
Cubs gewinnen World Serie... in Joomla Artikel

Fact or Fiction? #36 - NLCS-Vorschau

factofiction Am heutigen Samstag beginnt die National League Championship Series zwischen den San Francisco Giants und den St. Louis Cardinals.

In der 36. Ausgabe von Fact or Fiction? auf binsider.de dreht sich daher dieses Mal alles um die Begegnung der beiden Teams, die die National League in den letzten fünf Jahren domineren. Kein anderer Club aus der National League hat die World Series in diesem Zeitraum erreicht.

Unsere Redakteure setzen sich heute mit den Rotationen, den Bullpens und den Lineups beider Teams auseinander. Zudem wird die Bedeutung des Heimvorteils diskutiert und Tipps für die NLCS abgegeben.

Die kurze Erklärung für neue Leser: Eine kontroverse Behauptung wird in den Raum gestellt, und anschließend begründet der jeweilige Redakteur, ob diese Behauptung für ihn Fact (wahr) oder Fiction (falsch) ist.

Falls Ihr die ALCS-Vorschau verpasst habt, könnt ihr diese hier lesen:

Fact or Fiction? #35 - ALCS Vorschau



1. Fact or Fiction: Die knapp bessere Lineup haben die San Francisco Giants.



Rene: Fact. Höherer Batting Average, mehr Power, die besseren Top-Spieler - knapp aber doch sind die Giants das offensiv bessere Team. Den Unterschied könnte für San Francisco aber auch Michael Morse ausmachen, der in der Division Series verletzt ausgefallen war und nun in der NLCS wieder einsatzfähig sein könnte.

Erich: Fiction. Den Giants fehlen mit Morse und Pagan im Outfield zwei wertvolle Spieler. Deswegen ist die Offensive wieder zu sehr von Posey abhängig. Die Cardinals sind im Lineup gleichwertiger besetzt, so haben in den Playoffs bereits fünf Spieler Home Runs geschlagen, eine Fähigkeit die in den zu erwarteten knappen Spielen den Ausschlag geben kann.

Basti: Fiction. Und das obwohl die Giants in der Regular Season wesentlich besser performt haben. Die Cardinals schlugen in der gesamten National League mit Abstand die wenigsten Home Runs. In den Playoffs explodierte St. Louis förmlich gegen die Dodgers und schlug in vier Spielen auf einmal sieben Home Runs, während die Giants doch sehr um jeden einzelnen Run gegen die Nationals kämpfen mussten und teilweise auch Fehler der Verteidigung einfach nur ausnutzten. Es wird spannend zu beobachten sein, wer in der Offense die entscheidenden Nadelstiche setzen kann. Buster Posey oder doch Matt Carpenter?

Orlando: Fact. Die Lineup der Giants hat leichte Vorteile gegenüber jener der Cardinals, denn die Offensivleistungen verteilen sich bei dem Team aus der NL West mehr in der Breite. In der zweiten Saisonhälfte erzielten sie zum Beispiel durchschnittlich mehr Hits (AVG .271 zu .254), hatten dabei aber auch etwas mehr Glück (BABIP: .323 zu .303). Die Cardinals kommen zwar einen Hauch öfter auf Base (OBP: .324) als die Giants (OBP: .321), doch die Giants sind wiederum etwas produktiver, was das Slugging betrifft: .393 zu .365. Allerdings haben beide Teams in etwa gleich starkes Potential zu Home Runs, denn die Cards erzielten in der zweiten Saisonhälfte 45 Home Runs und die Giants derlei 46. Ein Patt gibt es auch bei den Stolen Bases. Beide erliefen sich 21 Stolen Bases. Mit einer Zahl von 11 Caught Stealings ließen sich die Giants im Vergleich zu den Cardinals (20 CS) jedoch deutlich seltener dabei erwischen. Mit Runnern auf den Bases erarbeiteten sich die Cardinals in der Gesamtsaison 2014 eine Slashline von .252/.326/.365 und die Giants eine Slashline von .269/.328/.399. Wenn Runner sich in Scoring Position befanden, änderten sich diese Werte auf .254/.336/.365 und .267/.340/.394. Angesichts dieser Zahlen sind beide Lineups quasi gleichwertig. Der eingangs erwähnte Vorteil der Lineup der Giants ist, dass sich die Produktion auf mehrere Köpfe verteilt als bei den Cardinals. Die Cardinals verfügen über sechs Spieler, die in der abgelaufenen Saison bei einem Minimum von 100 PAs eine wOBA von über .300 und über 100 wRC+ erreichen konnten. Die Lineup des Teams aus San Francisco hingegen hat ganze neun Spieler, welche die entsprechenden Werte erreichen. Deshalb: Vorteil Giants, allerdings hauchdünn.

Marcus: Fiction. Auf dem Papier verfügt St. Louis sicher über die besseren Positionsspieler. Bei den Giants ragen eigentlich nur Buster Posey, Hunter Pence und im Oktober normalerweise auch Pablo Sandoval heraus. Bei den Cardinals sind es mit Matt Holliday, Matt Carpenter, eigentlich auch Yadier Molina und an sich auch Jhonny Peralta schon ein paar mehr Topspieler. Zudem sind gerade Kolten Wong und Matt Adams immer für Highlights zu haben.



2. Fact or Fiction: Bei der Rotation haben die San Francisco Giants Vorteile gegenüber den St. Louis Cardinals.




Rene: Fact. Bumgarner, Hudson und Peavy haben bisher ganz stark agiert, während das Ace der Cardinals, Adam Wainwright, im ersten Spiel gegen die Dodgers nicht wirklich überzeugen konnte. Interessant ist jedenfalls, dass mit Jake Peavy oder John Lackey zumindest ein Starter der 2014er Red Sox in die World Series zurückkehren wird.

Erich: Fact. Beide Teams haben sich im Sommer mit Starting Pitchern aus Boston verstärkt. Aber während die Formkurve von Peavy in San Francisco steil nach oben ging, drehte die von Lackey in St. Louis nach unten. Ein weiterer Vorteil für die Giants ist, dass ihr Ace MadBum derzeit in Top-Form ist, während das Ace der Cardinals Wainwright nicht hundertprozentig fit ist. Das größte Trumpf im Ärmel der Cardinals ist der starke Lance Lynn als Nummer-zwei-Starter.

Basti: Fact. Obwohl die Cardinals in der Regular Season ein wenig besser dastanden. Die Rotation der Giants ist erfahrener und tiefer besetzt in der Postseason. Man hat mit Bumgarner, Peavy, Hudson und Vogelsang Spieler, die es gewöhnt sind in diesen Bedingungen Topleistung abzurufen. Hier sehe ich bei den Cardinals nach ihrem Ace Adam Wainwright und dem erfahrenen John Lackey bei Lance Lynn und Shelby Miller eventuell Probleme. Zudem haben die Giants noch Yusmeiro Petit und Tim Lincecum als Long Reliever im Kader, gerade Petit überzeugte doch sehr in Spiel 2 der NLDS beim Sieg nach 18 Innings in Washington.

Orlando: Fact. Adam Wainwright von den Cardinals ist unzweifelhaft der beste nominelle Pitcher aller vier verbliebenen Teams. Doch dahinter wird es schon etwas problematisch. Lynn und Miller hatten 2013 eine ausgezeichnete Saison, doch 2014 war für beide von Höhen und Tiefen geprägt. Lance Lynn war im September etwas außer Form und beendete den Monat mit einem FIP-Wert von 4.06 (bei einem ERA von 2.54), was der erhöhten Anzahl zugelassener Home Runs zuzuschreiben ist, wenngleich er die Saison insgesamt mit ansehnlichen Werten - ERA 2.74 und FIP 3.35 - abschließen konnte. Für Shelby Miller hingegen lief es umgekehrt. Seine Saisonwerte sind gemessen an den Erwartungen ein wenig enttäuschend (ERA 3.74 und FIP 4.53). Allerdings beendete er die Saison in guter Form mit einem ERA von 1.48 und einem FIP-Wert in Höhe von 2.77 (jeweils Monta September). John Lackeys zehn absolvierte Starts resultierten in einem ERA von 4.30 und einem gleichhohen FIP-Wert von 4.27 - er war ebenfalls anfällig für Home Runs.  Die vier potentiellen Starter der Giants sind sehr diszipliniert bei der Verteilung von Base-on-Balls, denn während bei den Cardinals nur Wainwright auf eine Walk-Ratio von unter zwei BB per neun Innings kommt, können die Giants gleich drei Starter mit weniger als zwei BB/9 vorweisen. Petit gibt den vielversprechenden Aufsteiger des Teams, Bumgarner die verlässliche Nummer eins, Hudson, wenngleich er einen miserablen September hatte, ist extrem erfahren, und Vogelsong rundet das Ganze solide ab. Insgesamt gilt bei den Startern daher ebenso wie bei den Hittern, dass sich das Potential bei den Giants auf mehrere Köpfe verteilt als bei den Cardinals, sodass auch hier gilt: Vorteil Giants, allerdings hauchdünn.

Marcus: Fiction. Hier sehe ich eher ein Remis. Beide verfügen über starke Aces (Wainwright, Bumgarner) und haben dahinter sehr gute weitere Starter. Sicherlich mag die Erfahrung für die Giants sprechen mit Leuten wie Tim Hudson und Jake Peavy, aber Shelby Miller oder Lance Lynn müssen sich vor niemandem verstecken.



3. Fact or Fiction: Im Bullpen sind die Cardinals deutlich stärker.



Rene: Fiction. Von den Relievern der Giants hat einzig Hunter Strickland so etwas wie Schwächen gezeigt. Nicht umsonst konnte San Francisco das zweite Spiel, das 18 Innings dauerte, für sich entscheiden - auch wegen Long Reliever Yusmeiro Petit, der in sechs Innings keinen Run abgab. Und Santiago Casilla und Sergio Romo haben in den späten Innings sehr solide agiert. Selbst wenn man das Bullpen der Cardinals höher einstuft - ein signifikanter Unterschied ist nicht auszumachen.

Erich: Fiction. Deutlich stärker sind die Cardinals auf keinen Fall, vor allem ihr Closer Rosenthal machte zuletzt keinen besonders souveränen Eindruck. Bei den Giants  hingegen musste Casilla in den Playoffs noch keinen Hit hinnehmen und auch Ex-Closer Romo hat sich offenbar von seiner Krise während des Hochsommers erholt.

Basti: Fiction. Die Giants haben in diesem Jahr den drittbesten Bullpen ERA der National League zu verzeichnen, ließen aber gerade in der zweiten Saisonhälfte deutlich nach. Der Wechsel des Closers von Bruce Bochy hat sich ausgezahlt. Casilla macht seine Sache sehr gut, und sein Vorgänger Sergio Romo findet auch langsam zur alten Stärke zurück. Der Bullpen der Cardinals ist ohne Zweifel alles andere als schwach besetzt und kann in der späten Phase eines Spiels mit den Setup Pitchern Marco Gonzalez, Carlos Martinez und Pet Neshak den Weg zu Closer Trevor Rosenthal verkürzen. Ich denke, in diesem Bereich sind beide Teams auf Augenhöhe. Die beiden Manager Bochy und Matheny zeigten in der Divisional Series ein sehr gutes Bullpen Management und vieles spricht dafür, dass die Serie genau hier entschieden wird.

Orlando: Fiction. Mit Neshek und Rosenthal können die Cardinals zwei sehr gute Reliever aufbieten. Dahinter wird es aber dünn mit der Qualität, weshalb die Starter von St. Louis möglichst lange durchhalten sollten. Der Bullpen der Giants ist im Grunde sehr dadurch geschwächt, dass Petit sich zum Starter transformierte. Allerdings haben auch die restlichen Reliever in der abgelaufenen Saison gute Leistungen gezeigt, weshalb insgesamt gesehen der Bullpen der Giants vielversprechender ist als jener der Cardinals.

Marcus: Fact. Aber auch nur knapp. Die Cardinals haben den konstanteren Closer mit Trevor Rosenthal. Aber auch Santiago Casilla ist ein Guter. Insgesamt nehmen sich auch beide Bullpens nicht viel, aber der bessere Closer könnte am Ende entscheidend sein.



4. Fact or Fiction: Heimvorteil spielt keine Rolle in den Playoffs.



Rene: Fiction. Jahr für Jahr liefern die Cardinals eine deutlich bessere Heim- als Auswärtsbilanz ab. Seit 2005 haben die Redbirds keine Serie mehr verloren, die im Busch Stadium ihren Anfang nahm. Der Umstand, dass ein mögliches Spiel 7 in St. Louis ausgetragen wird ist daher ein gewisser Vorteil für den Sieger der NL Central. Ebenso kann man in der ALCS nicht darüber hinwegsehen, dass das Team, das in der Regular Season die meisten Home Runs geschlagen hat, Heimvorteil hat gegen jenes mit den wenigsten Home Runs.

Erich: Fiction. Auch wenn die bisherigen Spiele einen anderen Eindruck erweckt haben, spielt der Heimvorteil eine Rolle, auch wenn dieser nicht so groß ist wie in anderen Sportarten. Gerade bei kleineren Franchises wie den Royals kann im Stadion eine Euphorie entfacht werden, die dann auf das ganze Team überschwappt. Blickt man auf diese Serie, dann könnte gerade den heimstarken Cardinals (51-30) das Heimrecht im möglichen Entscheidungsspiel von Nutzen sein.

Basti: Fact. Die Statistiken sehen das Team mit dem Heimvorteil über viele Jahre hinweg als minimalen Favoriten in einer Serie an. Etwa 54% Siegchance gibt man einem durchschnittlichen Heimteam pro Spiel. In dieser Saison zeigten sich die Cardinals heimstärker als die Giants und man gewann zu Hause immerhin 51 von 81 Spielen (San Francisco sechs weniger). Trotzdem bin ich der Auffassung, dass der Heimvorteil in einer Playoff-Serie wenig bis keinen Einfluss auf den Ausgang haben wird. Übrigens muss es erst einmal zu einem Spiel 7 kommen, damit dieser mögliche Heimvorteil überhaupt zum Vorschein kommt.

Orlando: Fiction. Ganz im Gegenteil: Gerade in den Playoffs kommt der Heimvorteil in der MLB erst so richtig zur Geltung. Bei 162 regulären Saisonspielen ist der Ausgang eines einzelnen Spieles meistens nicht von herausragender Bedeutung, sodass auch die Zuschauer nicht in einen magischen Bann gezogen werden. In den Playoffs hingegen ist jedes einzelne Spiel unheimlich wichtig. Dieser Umstand ergreift auch die Fans, welche dementsprechend involvierter sind. Und ich bin der Meinung, dass die jeweilige Heimmannschaft psychologisch davon profitiert.

Marcus: Fiction. Heimvorteil spielt eine große Rolle. Wer weiß, ob die Giants vor zwei Jahren in der NLCS gegen die Cardinals Spiel 7 auch haushoch gewonnen hätten, wenn die Cardinals vor heimischer Kulisse gespielt hätten. Dieses mal fände Spiel 7 im Busch Stadium statt und das sollte man nicht unterschätzen.



5. Fact or Fiction: Es ist überraschender, dass die Cardinals es in die NLCS geschafft haben.



Rene: Fiction. Die Giants haben mit den Nationals das beste Team der regulären Saison ausgeschaltet, die von vielen Experten auch als Favorit auf den Titel der National League gehandelt wurden. Dagegen trafen die playofferprobten Cardinals auf jene Dodgers-Truppe, die man schon letztes Jahr in der NLCS eliminiert hatte: Es war keine wirkliche Überraschung, wenn man auch bedenkt, dass Star-Pitcher Kershaw keine überragende Bilanz gegen St. Louis hat.

Erich: Fiction. Die Cardinals waren mein Favorit auf den NL-Central-Titel, da sie in der Lage sind über 162 Spiele auf konstant hohem Niveau zu spielen. Die Giants hingegen sind von der Substanz einfach nicht so stark besetzt wie die Dodgers, von daher war der zweite Platz ok. Aber beim Kampf um die beiden Wildcardplätze muss man leider auch darauf hoffen, dass in den anderen Ligen nicht zu viele Teams zur Höchstform auflaufen. Dass beide Teams die favorisierten Nationals und Dodgers ausgeschaltet haben, war aufgrund ihrer Playofferfahrung keine große Überraschung. 

Basti: Fiction. Für mich waren die Cardinals am Opening Day der klare Favorit auf die NL Central, und sie waren sogar mein World-Series-Tipp für die National League. Die Brewers und Pirates haben St. Louis einen soliden Dreikampf geboten und hielten lange Zeit mit. Die Giants waren nicht unbedingt der Favorit Nummer eins auf die Krone der NL West. Dafür sind die Dodgers in der Regular Season zu konstant aufgetreten, und San Francisco erlebte in der mittleren Phase der Saison einen wahren Einbruch nach starkem Beginn. Die letzten zwei Monate lief es dann wieder besser, und die Wildcard war relativ früh in trockenen Tüchern. Der Sieg der Giants gegen die Nationals ist für mich überraschender. Die Cardinals schlugen bereits im letzten Jahr die Dodgers in den Playoffs (NLCS) und bewiesen schon dort in den entscheidenden Momenten ihr Potential.

Orlando: Fiction. Auf die Saison bezogen sind weder die Cardinals noch die Giants eine Überraschung. Beide Teams sind sehr stark und daher war auch trotz einiger Schwächephasen damit zu rechnen, dass sie sich durchsetzen würden. Für die Cardinals gilt im Rahmen der Playoffs zwar, dass sie zunächst das vermeintlich noch stärkere Team der Dodgers bezwingen mussten, aber dies ist letzten Endes keine wirkliche Überraschung.

Marcus: Fact. Ein klein wenig überraschender ist es schon, ja. Sie mussten gegen die Dodgers antreten, die auf dem Papier haushoher Favorit waren. Die Giants fand ich gar nicht überraschend, da ihnen ihre Postseason-Erfahrung und das daraus resultierende Selbstvertrauen gegenüber den noch recht grünen Nationals einen Vorteil verschafft haben.



6. Fact or Fiction: Die St. Louis Cardinals werden in die World Series einziehen.



Rene: Fact. Vom Spielermaterial sind zwar die Giants leicht zu favorisieren, doch als Gesamtpaket - inklusive Heimvorteil - stehen die Cardinals besser da. 4:2 Cardinals.

Erich: Fact. Für mich ist es die interessanteste Serie der letzten Jahre. Vom Kader und vom Budget her sind beide Teams nicht die besten der National League, haben diese jedoch die letzten Jahre dominiert. Gerade in den Playoffs scheinen Spieler und Manager beider Teams Gras zu fressen und das Letzte aus sich herausholen zu können. 4:3 Cardinals.

Basti: Fact. Es wird auf viele Kleingkeiten ankommen, aber ich tippe auf ein 4:2 für St. Louis.

Orlando: Fiction. Die minimalen Vorteile in allen drei Mannschaftsteilen (Starter, Reliever, Lineup) werden den Ausschlag für das Weiterkommen der Giants geben. Ich erwarte eine insgesamt sehr knappe Angelegenheit: Die Giants gewinnen die NLCS in sieben Spielen (4:3).

Marcus: Fact. Nach den Enttäuschungen in den letzten zwei Jahren (NLCS-Niederlage 2012, World-Series-Niederlage 2013) sind sie dran. Sie haben einiges gutzumachen und verfügen auch über die Spieler, um dies zu realisieren. Die Giants werden bis zum letzten Out kämpfen, aber am Ende siegt St. Louis in Spiel 7.

Wir lesen gern eure Meinungen zu den diskutierten Themen. Schreibt einfach bei den Kommentaren zum Artikel zu einer oder zu mehreren Aussagen eure Meinung.

Fact or Fiction? meldet sich bald mit Ausgabe #37 und der Vorschau auf die World Series zurück. Vielen Dank für das Lesen.

Fact or Fiction? #35 - ALCS Vorschau

Werdet Redakteur bei uns!