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Fact or Fiction? #35 - ALCS-Vorschau

factofiction Herzlich willkommen zur 35. Ausgabe von Fact or Fiction? auf binsider.de. Dieses Mal steht alles im Zeichen der American League Championship Series zwischen den Baltimore Orioles und Kansas City Royals.

Mit diesem Duell hatte mit Sicherheit kein Experte auch nur im Entferntesten vor der Saison gerechnet. Beide Teams warten auf eine Teilnahme an der Fall Classic seit fast 30 Jahren. Für ein Team ist dieses Warten bald zu Ende.

Die binsider.de-Redaktion vergleicht heute die Rotation, das Bullpen, die Manager und die Lineup beider Teams. Selbstverständlich dürfen auch Tipps zum Ausgang der Serie nicht fehlen.

Die kurze Erklärung für neue Leser: Eine kontroverse Behauptung wird in den Raum gestellt, und anschließend begründet der jeweilige Redakteur, ob diese Behauptung für ihn Fact (wahr) oder Fiction (falsch) ist.



1. Fact or Fiction: Die Rotation der Kansas City Royals ist besser als die der Baltimore Orioles.



Michel: Fact. Aber die Unterschiede sind relativ gering. Mit James Shields haben die Royals aber das grosse Ace, auf welches sie in jedem Moment zählen können. Er bringt zudem die nötige Erfahrung mit. Yordano Ventura hatte seine Breakout-Saison und nachdem Desaster im Wildcard-Game in Spiel 2 gegen die Angels gezeigt, was er kann. Die Orioles haben solide Starter, aber sie sind angreifbar und bleiben halt selten mehr als sechs, ieben Innings im Spiel. Ich bin gespannt, ob in der ALCS Kevin Gausman starten wird.

Marcus: Fiction. Die Orioles-Rotation wird extrem unterschätzt, weil vor allem die Offense im Vordergrund steht. Aber schaut man auf die Zahlen, haben die Orioles sogar den viertbesten ERA der Regular Season vorzuweisen. Die Kansas City Royals lagen ein paar Plätze weiter hinten.

Erich: Fact. Zugegebenermaßen pitchen Tillman und vor allem Norris auf einem Level, welches man ihnen nicht zugetraut hat. Aber den Totalausfall des nominell besten Starting Pitchers Ubaldo Jimenez können auch die Orioles nicht einfach kompensieren. Die Royals hingegen haben mit ihrem Ace James Shields den stärksten Starting Pitcher dieser Serie in ihren Reihen. Dazu pitcht Ventura eine überragende Rookie-Saison und Vargas hat seine Leistungen zuletzt wieder deutlich stabilisiert. Mit Danny Duffy haben die Royals dazu noch ein weiteres Ass im Ärmel.

Basti: Fiction. In der Regular Season waren beide Rotationen statistisch gesehen auf Augenhöhe. Die Rotation der Orioles überraschte dabei insbesondere, da sie mit einem ERA von 3.61 den 5. Platz in der gesamten American League belegte. In der ALDS waren Tillman und Norris sehr gut, während Wei-Yin Chen vom Bullpen unterstützt werden musste. Die Royals waren mit einem Wert von 3.60 nur mikroskopisch besser, daher sind für mich in diesem Bereich beide Teams absolut als gleichwertig einzustufen und ich sehe hier keine Mannschaft vorne.

Orlando: Fact. Mit Shields, Ventura, Vargas und dem etwas überraschend guten Duffy sind die Royals bereits im individuellen Vergleich besser aufgestellt als die Orioles. Über die Saison gesehen erreichten die Starter der Royals in 986 2/3 Innings zwar eine geringere Zahl an Strikeouts per neun Innings als die Starter der Orioles in 953 2/3 Innings (6,59 zu 6,91), allerdings ließen sie auch weniger Base-on-Balls (2,46/9 zu 2,96/9) und weniger Home Runs (0,88/9 zu 1,03/9) zu als die Orioles.Starter. Gegen eine starke Lineup wie die der Orioles liegt der größere Vorteil bei den Royals.



2. Fact or Fiction: Die bessere Lineup haben die Baltimore Orioles.



Michel: Fact. Jedenfalls auf dem Papier und wenn man den Saisonverlauf anschaut. Adam Jones und Nelson Cruz sind ein außerordentlich starkes Gespann, da können die Royals nicht mithalten. Aber wenn die Jungspunde aus KC wieder so heiss laufen, wie in der Serie gegen die Angels, sind Hosmer, Moustakas und Perez extrem gefährlich. Aber die Konstanz und Erfahrung sprechen für die Orioles – ob es ihnen etwas bringt? Ich zweifle daran.

Marcus: Fact. Die Royals bekommen zwar immer wieder Produktion von Leuten, die nicht Hosmer, Moustakas oder Gordon heißen, aber die Orioles sind tiefer besetzt. Nelson Cruz ragt heraus, aber wenn man bedenkt, dass die O’s die Tigers abgeschossen haben, ohne dass ein Adam Jones bisher viel getan hat, weiß man, wie viel Potenzial in diesem Lineup steckt.

Erich: Fact. Ein Slugger von der Klasse eines Nelson Cruz fehlt den Royals leider komplett. Dazu verfügen die Orioles mit Adam Jones und Steve Pearce über weitere starke Hitter. Und nicht zu vergessen Mr. Oktober Delmon Young, der auch in diesen Playoffs seine Gefährlichkeit als Pinch-Hitter bereits bewiesen hat. Die Stärke der Royals-Spieler ist definitiv die Defensivarbeit und der Speed, damit können sie aber nicht mit der Power des Orioles-Lineups konkurrieren.

Basti: Fact. Mit 211 Home Runs führten die Orioles die Major League an. Es war allerdings kein "Camden-Yards-Phänomen" sichtbar, zumal man mit 104 Home Runs bei den Auswärtsspielen ebenfalls den besten Wert aller MLB-Teams aufzuweisen hatte. Bei Heimspielen waren, wie erwartet, nur die Colorado Rockies schlagstärker. In den Playoffs hat man mit Nelson Cruz dazu noch einen absolut erfahrenen Spieler, der 16 Home Runs in den letzten fünf Postseasons erzielte. Man benötigt nun ein wenig mehr Produktivität von Adam Jones, dem in seiner Kariere bisher nur vier Hits in 37 At-Bats im Oktober gelangen. Die Stärken des Lineups der Royals sind definitiv das Base Running, man führte mit 153 Steals die Liga an (121 Steals erreichte hier das nächste Team), auch in den Playoffs werden sie jederzeit versuchen Bases zu stehlen. Man darf gespannt sein wie sie sich gegen Chris Tillman anstellen werden, der dafür bekannt ist, sehr gut Base Runner unter Kontrolle zu haben.

Orlando: Fact. Die Orioles sind in der Offensive besser aufgestellt als die Royals. Zwar hat Kansas City in der zweiten Saisonhälfte der regulären Saison 2014 mit einem AVG von .260 und einer OBP von .312 einen geringen Vorteil gegenüber den Orioles (AVG .244 und OBP .302), doch Baltimore macht dies mehr als wett durch die vorhandene Slugging Power. Mit 97 Home Runs erzielte das Team aus Maryland in der zweiten Saisonhälfte mehr als doppelt so viele Home Runs wie das Team aus Missouri (40). Auch wenn das Baserunning der Royals jenes der Orioles deutlich übertrumpft (74 SB zu 18 SB in der zweiten Saisonhälfte), sorgt die Home-Run-Power Baltimores in Kombination mit der fast gleichwertigen OBP für einen klaren Vorteil der Lineup.



3. Fact or Fiction: Im Bullpen haben die Royals klare Vorteile.



Michel: Fiction. Klare Vorteile hat keiner der beiden. Die Royals haben drei extrem starke Reliever in Herrera, Davis und Holland und mit Finnegan den guten Lefty. Der Rest ist etwas eher ein Fragezeichen, bringt aber Erfahrung mit. Die Orioles bewiesen auch die ganze Saison, dass sie einen sehr starken Bullpen haben und Andrew Miller verstärkte diesen zur Trade Deadline. Und mit Buck Showalter haben sie einen Manager, der genau weiß, wie er den Bullpen einsetzen muss.

Marcus: Fact. Allein wenn man den Closer betrachtet, sieht man schon, dass die Royals hier im Vorteil sind. Greg Holland ist herausragend, während die Orioles sehr viel Fluktuation im Bullpen erlebt haben im Laufe der Saison. Überhaupt ist es beeindruckend, dass der Royals-Bullpen in der ALDS nur einen Run zugelassen hat (Wade Davis).

Erich: Fiction. Die Royals haben mit Greg Holland und Wade Davis zwar das beste Duo der Liga für die letzten beiden Innings. Aber die Orioles verfügen mit Britton, O’Day, Hunter und Miller insgesamt über etwas mehr Substanz im Bullpen. Vor allem Andrew Miller pitcht derzeit überragend und ist auch für mehr als nur drei Outs zu gebrauchen. Gerade in den Playoffs, wo man den Starter bei den geringsten Anzeichen von Schwäche auswechselt, könnte diese Tiefe ausschlaggebend sein.

Basti: Fiction. Auch hier wiederum sind beide Teams sehr nahe beisammen. Die Orioles Reliever kamen in der regulären Saison auf einen ERA von 3.10, während Kansas City in dieser Abteilung einen Wert von 3.30 aufwies. In der ersten Playoff-Runde gegen die Tigers erzielten die Reliever der Orioles elf Strikeouts, vier Walks und gaben nur zwei Runs in insgesamt zwölf Innings ab. Andrew Millier erledigte einen Großteil der Arbeit in den ersten beiden Spielen, die Verpflichtung zur Trading Deadline hat sich auf ganzer Linie ausgezahlt. Der Bullpen der Royals musste in der Postseason ein Spiel mehr bestreiten und hat schon sieben Innings mehr geworfen. Man darf sehr gespannt sein, ob die Serie in diesem Bereich entschieden wird.

Orlando: Fact. Kansas City ist hier eindeutig im Vorteil. Mit dem ehemaligen Starter Wade Davis hat das Team einen der besten Reliever der abgelaufenen Saison in ihren Reihen. Zudem haben die drei Reliever Davis, Holland und Herrera in der zweiten Saisonhälfte in 91 Innings nicht einen einzigen Home Run zugelassen. Baltimores Bullpen kann zwar für die zweite Saisonhälfte die besseren Werte bei ERA, FIP und sogar HR/9 vorweisen, doch ist dies auch einem etwas größeren Glück zuzurechnen, denn mit einem unterdurchschnittlich guten BABIP von .249 fielen gegen den Bullpen geschlagene Bälle den Orioles-Fieldern öfter direkt in die Hände als den Royals-Fieldern, gegen deren Bullpen der BABIP-Wert bei durchschnittlichen .285 liegt.



4. Fact or Fiction: Buck Showalter ist der beste Manager in den Playoffs.



Michel: Fiction. Vorweg: Ned Yost ist definitiv der Schlechteste von allen. Buck Showalter ist im Bullpen-Management sicherlich der Beste. Aber über das ganze Spiel hinweg gesehen, liegt für mich Mike Matheny von den Cardinals etwas vorn. Er kann ein Team auf den richtigen Zeitpunkt einstimmen und motivieren und dann auch die richtigen Knöpfe drücken, sodass auch ein Clayton Kershaw nicht gegen seine Mannen bestehen kann.

Marcus: Fiction. Bruce Bochy hat in seinen letzten zwei Playoff-Trips zwei Ringe gesammelt. Showalter mag der auffälligste Manager unter den noch verbliebenen sein und zu den besseren der Liga gehören, aber Bochy hat einfach mehr vorzuweisen, nämlich Titel.

Erich: Fact. Showalter betreibt ein unkonventionelles aber erfolgreiches Bullpenmanagement. Denn bei ihm werden die Reliever dann eingesetzt, wenn er es für nötig hält und nicht in den für sie vorgesehenen Innings. Da kommt es schon mal vor, dass der Closer Zack Britton im sechsten Inning ran muss, um eine kritische Situation zu bereinigen. Und sein Strikeout-Monster Andrew Miller steht dann auf dem Mound, wenn die stärksten Spieler des gegnerischen Lineups aufmarschieren.

Basti: Fact. Showalter hat bisher in allen drei Spielen gegen die Tigers alles richtig gemacht. Er setzte Andrew Miller an zwei Tagen in Folge für jeweils fünf Outs ein. Delmon Young bekam in Spiel 2 von der Bank aus eine Chance gegen Joakim Soria, und er belohnte die Entscheidung seines Managers mit einem entscheidenden Three-Run-Double. In Spiel 3 gab Showalter nach einigen Tagen der Spekulationen Bud Norris das Vertrauen und dieser warf 6 1/3 Innings ohne einen Run abzugeben. Schlussendlich entschied sich Showalter in diesem Spiel gegen alle Grundregeln des Baseballs, und er ließ den möglichen siegbringenden Punkt des Gegners per Walk auf Base. Auch hier war die Entscheidung wiederum richtig, zumal die Serie durch ein Double Play von Hernan Perez beendet wurde



5. Fact or Fiction: Beide Teams werden nächstes Jahr nicht die Postseason erreichen.



Michel: Fiction. Dafür ist es noch viel zu früh. Natürlich sind die Anzeichen schlecht. Die Royals werden James Shields nicht halten können, haben aber Ventura als seinen Nachfolger. Die Orioles hatte dieses Jahr schon keiner auf der Rechnung, und dann spazieren sie durch die AL East. Ich kann mir aber durachaus vorstellen, dass die Royals 2015 den nächsten Schritt machen werden und die Tigers (angenommen ohne Scherzer) hinter sich lassen können.

Marcus: Fiction. Sicherlich werden es gerade die Orioles schwer haben, die aktuelle Saison zu wiederholen, da die Red Sox und Yankees abermals aufrüsten werden, aber abschreiben sollte man ein Team mit 96 Siegen nicht direkt. Und die Royals werden tendenziell eher noch stärker, weil das junge Team erfahrener wird. Und die Konkurrenz in der Central wirkt nicht eben furchteinflößend.

Erich: Fiction. Die Royals haben einen jungen, talentierten Kader der sich gut entwickelt hat. Speziell Eric Hosmer und Mike Moustakas sollten noch Potential besitzen. Und auch in der Rotation hat man mit Ventura einen jungen Pitcher gut aufgebaut wurde. Ich traue den Royals nächstes Jahr sogar mehr Siege und auch den Divisionstitel zu. Für die Orioles wird es wohl schwieriger den Divisionstitel zu verteidigen, da die Konkurrenz wieder massiv aufrüsten wird. Aber mit Wieters, Machado und Schoop haben auch sie einige junge Spieler mit Potential, so dass es zumindest für die Wildcard reichen sollte.

Basti: Fact. Ich rechne mit einer starken AL East, wo ich die Yankees, Red Sox und Rays wieder lange Zeit vorne sehe und in der American League Central werden die Tigers sich wieder durchsetzen. Ob da den Royals nochmal so ein Run auf die Wildcard gelingt, stelle ich doch sehr in Frage. Es wird sehr schwer werden für Kansas City diese Form zu halten.

Orlando: Fact. Wenn Nelson Cruz als Free Agent die Orioles verlässt und Chris Davis diese Lücke erneut nicht füllen kann, wird es für das Team deutlich schwerer in der AL East, denn die direkte Konkurrenz um den Pennant war im Vergleich zu den Orioles von Verletzungen gehemmt. Die Rays und Yankees dürften daher gestärkt in die neue Saison gehen, und die Blue Jays werden versuchen, ihre sich wiederholenden Formtiefs abzulegen. Deshalb wird es weder zum Pennant noch zu eine AL-Wildcard reichen. Die Royals hingegen könnten mit James Shields eine wichtige Stütze ihrer Rotation verlieren, da auch er Free Agent wird. Aber selbst wenn Kansas Shields hält oder aber wenigstens adäquaten Ersatz verpflichtet, wird es sehr schwer, den diesjährigen Erfolg zu wiederholen. Das Wildcard-Rennen war sehr eng, und mit den Tigers, den Royals und den Indians waren drei Teams der AL Central mitten drin im sehr knappen Kampf um den Einzug in die Playoffs. Da Nuancen entscheiden, bleibt den Royals das erneute Glück verwehrt.



6. Fact or Fiction: Die Baltimore Orioles werden in die World Series einziehen.



Michel: Fiction. Ich sehe die Royals vorn. Das ganze Teamgefüge passt momentan enorm gut und die Jungstars Hosmer, Moustakas, Cain etc. spielen gerade in der Form ihres Leben. Vieles wird davon abhängen, wie die Teams gegen die gegnerischen Starter zurechtkommen, da die Bullpens von beiden super stark sind. Und trotz Ned Yost werden die Royals mit 4:2 in die World Series einziehen. 

Marcus: Fiction. Ich halte diese ALCS für extrem ausgeglichen, weil beide so nah beieinander sind. Beide spielen mit unglaublicher Begeisterung und traten stark auf in der ALDS. Aber am Ende beeindruckte mich die Art und Weise, wie die Royals die beste Offense der American League (Angels) ausgeschaltet haben, doch etwas mehr. Daher tippe ich auf die Royals in sechs Spielen.

Erich: Fact. Der Pitching-Staff beider Teams gibt sich nicht viel. Die Royals haben die besseren Einzelspieler, die Orioles etwas mehr Tiefe. Baltimore hat aber im Lineup größere Vorteile und dazu mit Young einen Edel-Joker auf der Bank. Buck Showalter scheint zudem in dieser Postseason die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen. Die Orioles gewinnen die Serie mit 4:3.

Basti: Fact. Davon bin ich überzeugt. Sie gewinnen am Ende mit 4:3.

Orlando: Fact. Die bessere Lineup schlägt das bessere Pitching. Die Orioles werden selbst gegen das eher gute Starting Pitching der Royals ihre Chancen bekommen und diese auch nutzen. Mein Tipp lautet 4:2 für die Orioles.

Wir lesen gern eure Meinungen zu den diskutierten Themen. Schreibt einfach bei den Kommentaren zum Artikel zu einer oder zu mehreren Aussagen eure Meinung.

Fact or Fiction? wird schon am Samstag mit Ausgabe #36 mit dem Thema NLCS zurückkehren. Vielen Dank für das Lesen.

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