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Dodgers mit 3 Errors im selben Play

Ein Hauch von Little League beim vielleicht derzeit besten Team der National League. Episch, oder?

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Heuchlerische Buh-Rufe gegen Cano

Robinson Cano ist erstmals seit seinem Wechsel zu den Seattle Mariners an seine alte Wirkungsstätte in der Bronx zurückgekehrt. Der Empfang, den ihm die Fans der New York Yankees am Dienstagabend bereiteten, war dabei erwartungsgemäß eher kühl. Man buhte ihn bei jedem At-Bat aus und bezeichnete ihn in Sprechchören gar als „Sell-Out“, also jemanden, der sich verkauft habe.

In den Augen der Fans ging er nur des Geldes wegen nach Washington und entschied sich damit gegen die Möglichkeit, den Rest seiner Karriere in den berühmten Pinstripes zu bestreiten. Das Problem mit dieser Sichtweise ist jedoch, dass sie doch arg einseitig, fast schon heuchlerisch ist.

Sicher ging Cano nur aus monetären Gründen nach Seattle. Doch wer will es ihm wirklich verdenken? Die Angebote der Yankees und Mariners lagen ca. 65 Millionen Dollar und drei extra Jahre auseinander. Welcher, der jetzt buhenden Anhängerschaft würde denn ernsthaft eine solche Summe auf dem Tisch liegen lassen?!

Und dann wäre da noch die Tatsache, dass man Cano dafür verteufelt, dass er zum Höchstbietenden ging, anstatt bei „seinem“ Team zu bleiben. Denn nichts anderes haben zahllose teils höchst bejubelte Yankee-Stars auch schon getan! Allein vor dieser Spielzeit nahmen Jacoby Ellsbury, Masahiro Tanaka und Brian McCann allesamt das höchste Angebot der Yankees an, anstatt bei ihren Teams zu bleiben oder woanders hinzugehen. Selbiges kann man sagen über Mark Teixeira, CC Sabathia und viele, viele andere auch.

Die „Bleacher Creatures“ scheinen aber bei ihren Roll Calls keinerlei Probleme mit diesen Spielern zu haben. Aber diese Spieler kamen ja des Geldes wegen nach New York und gingen nicht etwa aus demselben Grund weg. Solange es den anderen passiert, ist es okay, am eigenen Leibe fühlt es sich aber wohl doch nicht so gut an.

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McCann und die Folgen

yankeesBrian McCann wird ein Yankee – der Catcher, nicht der Comedy-Autor. Und das ist auf den ersten Blick sicher überragend für die Bronx Bombers, denn die Post-Posada-Ära auf dieser Position war doch recht ernüchternd.

Russell Martin machte sicherlich einen guten Job und sein Wert fürs Team wurde noch deutlicher, als er im letzten Jahr mithalf, die Pirates in die Playoffs zu führen, während die Yankees schon ekstatisch sein mussten, wenn Chris Stewart alle zwei Monate mal einen Hit schaffte. Das ist nun vorbei, denn der notorische Pull-Hitter McCann wird seine Freude haben an der Short Porch im Right Field.

Was den Vertrag angeht, sind 5/85 bzw. 6/100 durchaus überschaubar, zumal er der mit Abstand beste verfügbare Catcher auf dem Markt war. Und Home Runs sind eben das, was dieses Team 2013 schmerzlich vermisst hat.

Nächster Schlag fürs Farmsystem

Doch es gibt auch eine negative Seite dieser Verpflichtung: Sie repräsentiert wieder einmal das erfolglose Ende eines Versuchs, eine Schlüsselposition im MLB-Club mit einem Eigengewächs zu besetzen. Vor ein paar Jahren noch sollte es Jesus Montero sein, der nun in Seattle einen schweren Stand hat. Die nächsten in der Pipeline wären Austin Romine und J.R. Murphy. Romine gab sein Debüt bereits, überzeugte aber nur bedingt und hat keine Power. Murphys Ankunft dürfte noch eine Zeitlang dauern. Bliebe Gary Sanchez. Der galt letztes Jahr als größtes Yankees-Prospect, doch der 20-Jährige hat gerade mal 23 Spiele auf Double-A-Niveau absolviert.

Mit McCann im Team hat nun auch keiner mehr eine realistische Chance in absehbarer Zeit auf viel Spielzeit zu kommen in der Bronx. Einerseits kann sich nun gerade Sanchez in Ruhe weiterentwickeln, andererseits sind seine Perspektiven in Pinstripes ganz schön verblasst. Das wiederum heißt aber auch, dass er und die anderen mögliche Trade-Chips sein könnten. Vielleicht nicht sofort, da keiner im letzten Jahr groß auf sich aufmerksam machte, aber vielleicht in naher Zukunft, wenn irgendwo eine Lücke zu füllen wäre.

Win Now

Die Yankees sind allerdings seit eh und je eine „Win-Now“-Organisation und als solche hat man nicht die Zeit und nicht die Geduld, lange auf Talente zu warten. Folglich macht diese Verpflichtung sehr viel Sinn. Gespannt sein darf man nun, wie es weitergeht. Was sind die nächsten Moves von Brian Cashman?

Es wird erwartet, dass man nun aggressiv versuchen wird, Outfielder Carlos Beltran zu verpflichten, dessen Preisschild im Bereich von 30 Millionen über zwei Jahre liegen soll – ebenfalls vernünftig und durchaus machbar. Dazu bastelt man wohl weiter an Infield-Unterstützung. Und im Pitching-Bereich dürfte ein Wahnsinnsgebot für Japans Star-Pitcher Masahiro Tanaka anstehen, wenn man sich denn mal auf ein Posting-System wird einigen können.

Cano?

Und dann wäre da noch die große Frage: Was wird aus Robinson Cano? Mit dem McCann-Deal unterstrich man deutlich, dass man nicht ewig auf den Jay-Z-Klienten warten wird.

Cano hat eigentlich nur die Yankees als potentiellen Big Spender, da die Dodgers immer noch demonstrativ abwinken und die Tigers, deren Besitzer Mike Illitch kein Problem damit gehabt hätte, noch einen Monstervertrag zu verteilen, nun mit Ian Kinsler bereits einen formidablen Mann für die Position Canos haben. Eine weitere Option wären die Angels, aber will Arte Moreno wirklich noch einen riesigen Vertrag an einen über 30-Jährigen vergeben, nachdem das schon mit Pujols und Hamilton eher suboptimal lief und immer noch läuft?!

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Tanaka und das Posting-System

Wird Masahiro Tanaka nun gepostet oder nicht? Das ist die große Frage, die Quellen zufolge schon am Dienstag geklärt werden soll. Und dank des neuen Posting-Systems kann man davon ausgehen, dass sehr viele Teams einfach auf gut Glück das Maximalgebot von 20 Millionen Dollar abgeben werden – es besteht ja kein Risiko.

Doch wer ihn letztlich verpflichten will, muss wohl tief in die Tasche greifen. Konnte man sich als Team bisher damit herausreden, dass die Verhandlungsgebühr so hoch war und damit den Preis drücken, fällt das nun weg. Die bislang teuersten Japaner – Daisuke Matsuzaka und Yu Darvish – wurden so bei Sechsjahresdeals für ca. 60 Millionen Dollar gehalten. Tanaka hingegen könnte das locker toppen. Auf dem quasi-offenen Markt könnte er auch einen dreistelligen Millionendeal herausholen. Er ist wohl der beste Pitcher auf dem Markt, wenn er denn auf den Markt kommt.

Warum Tanaka ziehen lassen?

Sein Team, die Tohoku Rakuten Golden Eagles, sitzen vermeintlich am längeren Hebel und sind ganz und gar nicht begeistert vom Gebotslimit. Was genau würde sie also dazu veranlassen, ihren Starspieler dennoch ziehen zu lassen?

Tanaka hat noch zwei Jahre Vertrag und kann erst danach als Free Agent in die Staaten wechseln. Aber genau das hilft ihm vielleicht. Er könnte jetzt Hardball spielen und damit drohen, im nächsten Jahr nicht auf den Markt zu gehen und damit wirklich erst in zwei Jahren zu gehen, dann aber zum Nulltarif und ohne Kompensation für sein Team.

Praktisch bedeutet das für die Eagles, dass sie wohl nur noch in diesem Winter Geld für den Pitcher bekommen würden. Und da das neue Agreement über drei Jahre geht, ist die Rechnung ganz einfach: Entweder man nimmt jetzt 20 Millionen Dollar oder man behält den Rechtshänder noch zwei Jahre und bekommt dann gar nichts.

Tanakas Markt

Sicherlich involviert sein werden die Mariners, die in jedem Fall noch Verstärkung brauchen nach Robinson Cano und große Free Agents, die nicht Jay-Z als Agenten haben, scheinen weiterhin eher zurückhaltend auf Seattle zu reagieren. Für den Nordwesten der USA spräche in Hinblick auf Tanaka allerdings die Nähe zur Heimat. Ob das reicht, ist die Frage.

Andere Teams, die sicher großes Interesse und das nötige Kleingeld haben, sind die Dodgers und Yankees, eventuell sogar kleinere Teams wie die Astros und selbstverständlich die Chicago Cubs.

Das neue System spricht nun allerdings wiederum gegen Teams wie die Yankees und Dodgers, denn je niedriger das Gebot, desto höher wird der Vertrag dotiert sein. Das wird noch potenziert durch die Konkurrenz, die mit der recht geringen Einlassgebühr entsteht. Warum das ein Problem ist? Eben weil die Vertragskosten anders als die Verhandlungsgebühr in die Berechnung für die Luxussteuer einfließt. Und genau diese wollten etwa die Yankees mit dem alten Modell im Hinterkopf umgehen. Für die Dodgers dürfte das auch ein Hindernis sein, aber bislang zeigten die noch keine große Aversion gegen das Zahlen einer Luxussteuer.

Die Yankees werden sicherlich mitbieten, aber ca. 100 Millionen über sechs bis sieben Jahre wären angesichts der Luxussteuer nur schwer zu stemmen, will man wirklich unter der 189-Millionen-Dollar-Schwelle bleiben.

Die Cubs wiederum haben Geld, eine kleine Gehaltsliste und die Motivation, um junge Spieler herum aufzubauen. Tanaka wäre ein Top-Neuzugang für das Team aus dem Norden der Windy City.

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Haste Scheiße am Fuß... Die Yankees 2013

yankees„Hast du Scheiße am Fuß, hast du Scheiße am Fuß“, wusste schon der deutsche Fußball-WM-Held Andi Brehme. Treffender kann man die Saison der New York Yankees 2013 nicht umschreiben.

Fast alles, was schieflaufen könnte, ging auch schief bislang. Aktuellste Belege dieser These sind einmal mehr Alex Rodriguez und Derek Jeter, oder auch die „Heilsbringer“, wie sie in Yankee-Kreisen heißen….

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